Es begann Anfang März 2007, als ich den Sport für mich neu entdeckte. Die ersten acht Wochen waren eine wirkliche Herausforderung für mich. Die Zunge schleifte über dem Asphalt. Ich dacht nur, wenn das so weitergeht dann …
Doch ich gab nicht auf und ging regelmäßig zum Sport. Mittlerweile ist es völlig normal für mich, dass ich mich mehr bewege. Sport gehört wieder zu meinem Leben.
Seit dem ich wieder einen sportlichen Ausgleich nachgehe, fühle ich mich nach dem Sport einfach gut. Wichtiges wird nicht mehr auf die lange Bank geschoben, sondern sofort erledigt. Außerdem sind die Ereignisse vom Tag nach dem Sport wie weggeblasen. Des Weiteren werden die Probleme mit Vernunft geregelt und nicht mehr aus dem Bauch heraus.
Der Sport ist für mich nicht nur eine Möglichkeit um besser abnehmen zu können; nein; sondern meinen Körper wieder mehr zu fordern. Dazu muss man kein Spitzensportler sein. Es reicht durchaus zum Einstieg mit dem Fahrrad zu fahren; schwimmen zu gehen; zu joggen oder schnelles Gehen ist für den Anfang eine sehr gute Wahl.
Gerade wenn man schon sehr lange keinen Sport mehr nachging, ist das Schwimmen die beste Möglichkeit um sich in Schwung zu bringen und sich eine gute Kondition anzueignen. Schwimmen ist die Alternative, wenn man mehrere Jahre lang nicht sportlich aktiv war. Schwimmen schont die müden Knochen und bringt den Körper so richtig auf Touren. Gerade beim Schwimmen bewegt man so ziemlich jeden Muskel und nicht immer nur bestimmte Muskelgruppen.
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Heute möchte ich über meine alten Essgewohnheiten berichten. Damals war meine Ernährung (schlechter konnte ich mich nicht ernähren) mehr als gesund. Doch es fiel mir nicht auf, weil ich regelmäßig zum Sport ging. Deshalb konnte ich fast alles Essen und mein Gewicht mit Plus-Minus zwei Kilogramm halten.
Ich hatte es erst gemerkt, als ich mit dem Sport aufhörte, was ich meinem Körper antat. Damit fing bei mir alles an. Gewichtszunahme und gesundheitliche Folgen waren vorprogrammiert.
Wie sah ein ernährungsreicher Tag bei mir aus! Morgens entweder Brot; Brötchen, Toast, Cornflakes, Müsli mit reichlich Früchten, Yoghurt und Haferflocken in Übermengen zum Frühstück. Mit reichlich Kaffee und jede Menge Frucht- und Süßgetränken. Ziemlich große Portionen …
Zum Mittag gab es reichlich weißen Reis, Eier- oder Hartweizennudeln. Jede Menge an Kartoffeln in Form von Kroketten, als Pommes, Kartoffelpuffer, als Bratkartoffeln oder als Kartoffelbrei. Dazu viel schlechte Soßen und raue Mengen an Fleisch und Fisch Produkten.
Zum Abendessen sah es nicht besser aus. Entweder warmes Essen, große Portionen an Salat mit heftigem Salatdressing dazu. Oder es gab Brot, Brötchen, Toast in Übermengen. Mit reichlich Wurst, Käse und fertigen Salatsnacks wie zum Beispiel Herings-, Fleisch- und viele Fischsalate.
Zwischendurch gab es Süßigkeiten in großen Mengen. Kuchen, Kekse und Waffeln in verdammt großen Mengen. Solange wie ich sportlich aktiv war; fiel es mir nicht auf das mein Lebenswandel sehr schlecht ist. Denn ich nahm nicht zu und wenn nur zwei Kilogramm. Doch als ich damals mit dem Sport aufhörte; nahm das Drama seinen Lauf …
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