in  in Wie kann ich schnell, aber dauerhaft abnehmen? Im Grunde genommen steckt kein großes Geheimnis dahinter. Die Regeln um schnell abnehmen zu können, sind einfach anzuwenden und benötigen nur die richtige Einstellung dazu. Jeder der ernsthaft abnehmen will kann es mit Reduzierung schaffen.

Immerhin konnte ich auf diese Weise bis zu 20 Kilogramm in nur drei Monaten an Gewicht verlieren.

Was habe ich gemacht? Ich habe meine Kohlenhydrate reduziert. Außerdem habe ich mich von den vielen Schlemmereien verabschiede. Wie zum Beispiel Süßigkeiten, Süßgetränke, Getreideprodukte und Fertigmenüs. Meine Ernährung besteht in erster Linie aus Gemüse, etwas Obst, etwas Fleisch, Fisch, Käse und Eiern. Mit Gewürzen und verschiedenen Variationen werden einfache aber tolle Mahlzeiten gezaubert. Nicht nur die Menge der Beilagen macht ein gutes Essen aus sondern die Zusammenstellung ist entscheidend.

Kohlenhydrate und der Zucker sind der Schlüssel … Durch das Weglassen des Zuckers und der Reduzierung der Kohlenhydrate ist mir das Abnehmen prima gelungen. Zugegeben die ersten Wochen waren etwas gewöhnungsbedürftig. Doch, wenn man sieht, die Kilos schmelzen dahin, ist die Umstellung der neuen Ernährungsweise kein Problem mehr.

Warum sollen die Kohlenhydrate reduziert werden … Nun! Unser Körper benötigt 48 Stunden die Kohlenhydrate abzubauen. Da wir aber jeden Tag einfach zu viel davon essen, bekommen wir Probleme unser Gewicht zu halten oder zu verringern. Werden aber die Kohlenhydrate reduziert – hat unser Körper keine andere Wahl mehr, als unser Körperfett zu verbrauchen. Bei manchen kann das schnell gehen und bei anderen kann es länger dauern. Das hängt davon ab, wie gut der Stoffwechsel bei jedem Einzelnen funktioniert.

Warum Zucker meiden … Nun! Wie schon einmal in einem früheren Bericht erwähnt, ist unser Körper sehr faul und isst gern die einfachen Nahrungsmittel zu erst. Das ist nun einmal der Zucker! Er geht sehr schnell in die Nahrungskette und gibt uns rasch mehr Energie. Doch diese Energie hält nicht lange an. Meist lässt sie nach gut zwanzig Minuten wieder nach. Die Leistung lässt sehr stark nach und wir werden schlapp und müde. Wenn süß dann mit Obst. Hier kann ich bei einem Zuviel auch zunehmen, aber für ein süßes Frühstück ist das die bessere Alternative. Des Weiteren kann ich Obst mit Käse kombinieren. Sehr lecker und macht ganz schön satt.

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Das Abnehmen wird mit zunehmendem Alter immer schwieriger. Wir fragen uns warum! Die Antwort liegt aber sehr nahe. Gerade wenn man über 40 ist, wird der Stoffwechsel träge und die Hormone funktionieren nicht mehr so wie vor 20 Jahren. Wir suchen zwar immer die Schuld woanders. Doch die Schuld warum es mit dem Abnehmen über 40 nicht so gut klappt, liegt auch am Essen, das wir täglich zu uns nehmen.

Die meisten Menschen machen den Fehler und essen einfach zu viel. Aber sie bewegen sich weniger. Denken Sie doch einfach mal an Ihre Kindheit zurück. Sie haben sich mehr bewegt als Sie mussten. Sie aßen nur so viel das Sie Ihren Hunger stillten. Doch umso älter wir werden, wollen wir auf all die schönen Leckereien nicht verzichten. Damit wir auch über 40 noch fit bleiben, muss ich einiges an meiner Ernährung ändern. Nicht mehr so viel Leckereien essen. Nicht mehr im Übermaß zu viel Fett und zu viel an Kohlenhydraten verzehren. Alles in Maßen und über den Tag verteilt. Ich sollte mindestens drei Mahlzeiten am Tag essen. Zwischen den Mahlzeiten sollten mindestens fünf bis sechs Stunden dazwischen liegen. Damit mein Körper überhaupt in der Lage ist, alles zu verdauen. Es sollte auch keine Zwischenmahlzeiten mehr geben. Nur so können Sie die überschüssigen Pfunde loswerden. Und trinken gehört in Ihren Tagesablauf dazu. Mindestens zwei bis drei Liter am Tag.

Ein weiterer Grund warum wir Probleme mit unserem Gewicht haben wenn wir über 40 sind, liegt an unseren Hormonen und an unserem Stoffwechsel. Durch die Hormonproduktion, die mit über 40 nicht mehr so gut funktioniert wie mit 20 wird der Stoffwechsel ebenfalls verlangsamt. Deshalb kann ich nur mit gezielter Ernährungsumstellung und mit ein wenig mehr an Bewegung meine unnötigen Fettpölsterchen verringern.

Der Sport trägt ebenfalls dazu bei, dass die Pfunde dahinschmelzen und ich so mehr an Energie verbrauchen kann. Bewegung ist nun einmal das Ah und Oh und die Bewegung gehört nicht nur zum Leben dazu wenn man über 40 ist sondern immer. Wenn wir uns bewegen werden die müden Muskeln wiederbelebt und so können zusätzlich überschüssige Kalorien abgebaut werden.

Abnehmen über 40! Hier finden Sie weitere Infos dazu. Incoming search terms:


Das Abnehmen mit Atkins hat sich seit den 1970er Jahren bis heute sehr gut durchgesetzt. Trotz der vielen Kritik dagegen ist sie unumstritten die Diät mit Erfolg. Nun! Eigentlich ist sie keine Diät sondern eher eine Ernährungsumstellung und nicht mehr. Wie ist die Atkins Diät überhaupt entstanden und was waren die Gründe!

Herr Dr. Atkins war selbst Arzt und liebte das Essen. Er hatte von Diäten und dem Zunehmen die Nase voll und überlegte sich ein Konzept mit denen man lecker essen kann und gleichzeitig sein Gewicht halten kann. Als er heraus fand dass durch die Reduzierung der Kohlenhydrate das Körpergewicht verringert werden kann, war ihm klar, was er unternehmen muss, um sein Gewicht zu halten und nicht mehr zuzunehmen.

Er probierte zahlreiche verführerische Kombinationen der Mahlzeiten aus und protokollierte alles genau. Nach einiger Zeit kam ihm der Gedanke – ich könnte meine neuen Kenntnisse an Probanden ausprobieren. Und auch hier ließ ein positives Ergebnis nicht lange auf sich warten. Dazu wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe aß kohlenhydratreduziert und die andere Gruppe aß mehr Kohlenhydrate. Beide Gruppen nahmen anfangs gut ab. Doch die erste Gruppe mit den Kohlenhydraten von 20 Gramm nahmen weiter ab und das stetig. Natürlich kam bei dem einen oder anderen irgendwann der Punkt, an dem ein Gewichtsstilstand eintraf. Auch das ist völlig normal. Er wollte genauere Ergebnisse erzielen und probierte die neue Ernährungsweise an seinen Patienten aus. Auch hier stellten sich sagenhafte positive Erfolge ein. Für Herrn Dr. Atkins war klar, welche Maßnahmen er ergreifen muss, damit Körpergewicht und Gesundheit wieder in Einklang kommen. Doch wie so häufig im Leben wird alles was wirklich gut funktioniert in Frage gestellt.

Wie sieht die neue Ernährungsweise in erster Linie aus …

Wie schon erwähnt werden am Tag nicht mehr als 20 Gramm an Kohlenhydrate verteilt auf drei Mahlzeiten zu sich genommen. Die Kohlenhydrate bestehen hauptsächlich aus Gemüse. Nach einiger Zeit werden weitere Gemüsesorten und Obst wieder mit in den Speiseplan aufgenommen. Und zu einem späteren Zeitpunkt kommen auch hochwertigere Getreideprodukte wieder mit auf den Speiseplan. Wann die einzelnen neuen Lebensmittel wieder in den Speiseplan aufgenommen werden, hängt davon ab, wie viel an Gewicht jede einzelne Person abnehmen will.

Was passiert durch die Reduzierung der Kohlenhydratzufuhr …

Wie mittlerweile bekannt ist, baut unser Körper das Zuviel der Kohlenhydrate erst nach gut 48 Stunden ab. Durch die Reduzierung hat er keine andere Wahl als sein eigenes Körperfett abzubauen. Seine tägliche Energie, die er benötigt, holt er sich ebenfalls aus den Fettdepots. Zu den 20 Gramm an Kohlenhydraten pro Tag kommen entweder etwas Fleisch, Fisch, Eier oder Käse hinzu. Angereichert mit etwas Oliven-, Rapsöl und so weiter. Durch diese Kombination der Lebensmittel ist der Körper gezwungen, sein eigenes Körperfett auf zu brauchen.

Als ich meine Ernährung umstellte …

Damals sagte ein guter Freund zu mir – Jens iss weniger an Kohlenhydrate und du wirst besser abnehmen können. Nur zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass meine Ernährungsweise der Atkins Diät ziemlich gleicht. Nun ja! Jedenfalls hat die Ernährungsumstellung vieles bei mir bewirkt. Ich komme langsam meinem Zielgewicht näher und mein gesundheitlicher Zustand hat sich enorm verbessert. Nie zuvor hätte ich es für möglich gehalten nur durch die Ernährungsumstellung ein besseres und gesünderes Leben führen zu können. Dazu kommt – der Sport! Ich habe ihn für mich wieder entdeckt und gehe mittlerweile sehr gern zum Sport. Die Anfangszeit war sehr anstrengend und ich dachte, wenn das so weiter geht, höre ich mit dem Training auf. Doch nach gut acht Wochen verbesserte sich der Zustand und ich ging das erste halbe Jahr bis zu fünfmal zum Training. Aber die Enttäuschung war groß! Ich nahm nicht mehr wie fünf Kilo ab und das nach einem halben Jahr. Ich überlegte woran kann es liegen, das ich nicht mehr an Gewicht abnehmen kann. Die Ursache lag immer noch an dem Zuviel der Kohlenhydrate, welche ich tagtäglich zu mir nahm. Ich aß zwar keine Süßigkeiten mehr und trank keine Süßgetränke – doch ich aß immer noch zu viel an Nudeln, Reis, Kartoffeln und so weiter. Daraufhin beschloss ich, mehr an Gemüse zu essen. Dazu mal etwas Fleisch, Fisch, Eier und so weiter. Anfangs war mir das Zubereiten der Mahlzeiten etwas lästig. Kein Wunder! Morgens zum Frühstück aß ich damals sehr gern Brot, Brötchen oder Toast. Gut belegt und richtig herzhaft. Da fällt manch einen die Umstellung ziemlich schwer. Morgens Gemüse zu essen. Doch nach gut zwei Wochen hatte ich mich daran gewöhnt. Und am meisten freute ich mich, als die ersten Pfunde verschwanden. Im ersten Monat verlor ich 10 Kilo an Gewicht. Und ich konnte meinen Augen nicht trauen! Mittlerweile hatte ich den dritten Monat des Abnehmens erreicht und ich glaubte nicht, was ich sah – weitere 10 Kilo Gewichtsverlust. In nur drei Monaten nahm ich bis zu 20 Kilo ab. Einfach Wahnsinn. Jetzt sind mittlerweile über drei Jahre vergangen. Ich kann mein Gewicht recht gut halten. Mit leichten Abschweifungen blieb ich meiner neuen Ernährungsumstellung treu. Manches Mal stellte ich mir folgende Frage, werde auch in Zukunft so weiterleben? Bis jetzt ist die Antwort ja.

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Heute möchte ich über meine alten Essgewohnheiten berichten. Damals war meine Ernährung (schlechter konnte ich mich nicht ernähren) mehr als gesund. Doch es fiel mir nicht auf, weil ich regelmäßig zum Sport ging. Deshalb konnte ich fast alles Essen und mein Gewicht mit Plus-Minus zwei Kilogramm halten.

Ich hatte es erst gemerkt, als ich mit dem Sport aufhörte, was ich meinem Körper antat. Damit fing bei mir alles an. Gewichtszunahme und gesundheitliche Folgen waren vorprogrammiert.

Wie sah ein ernährungsreicher Tag bei mir aus! Morgens entweder Brot; Brötchen, Toast, Cornflakes, Müsli mit reichlich Früchten, Yoghurt und Haferflocken in Übermengen zum Frühstück. Mit reichlich Kaffee und jede Menge Frucht- und Süßgetränken. Ziemlich große Portionen …

Zum Mittag gab es reichlich weißen Reis, Eier- oder Hartweizennudeln. Jede Menge an Kartoffeln in Form von Kroketten, als Pommes, Kartoffelpuffer, als Bratkartoffeln oder als Kartoffelbrei. Dazu viel schlechte Soßen und raue Mengen an Fleisch und Fisch Produkten.

Zum Abendessen sah es nicht besser aus. Entweder warmes Essen, große Portionen an Salat mit heftigem Salatdressing dazu. Oder es gab Brot, Brötchen, Toast in Übermengen. Mit reichlich Wurst, Käse und fertigen Salatsnacks wie zum Beispiel Herings-, Fleisch- und viele Fischsalate.

Zwischendurch gab es Süßigkeiten in großen Mengen. Kuchen, Kekse und Waffeln in verdammt großen Mengen. Solange wie ich sportlich aktiv war; fiel es mir nicht auf das mein Lebenswandel sehr schlecht ist. Denn ich nahm nicht zu und wenn nur zwei Kilogramm. Doch als ich damals mit dem Sport aufhörte; nahm das Drama seinen Lauf …

Schlank im Schlaf: Die revolutionäre Formel: So nutzen Sie Ihre Bio-Uhr zum Abnehmen (GU Reihe Einzeltitel)

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Es wird bei fettreicher Ernährung immer davon gesprochen, alles muss nur so nach Fett triefen. Dem ist aber nicht so.

Das Fett begleitet uns überall. Fett muss nicht immer als weiße Speckschicht zusehen sein. Wenn ich Fleisch oder Fisch esse, ist immer ein gewisser Fettanteil enthalten.

Und in Salaten sieht es nicht anders aus. Darin sind Gewürze und auch Salatöle enthalten.

Also, worauf muss ich achten? Ich muss auf die gehärteten Fette (auch Transfette genannt) achten. In den gehärteten Fetten sind lauter wertlose Fette enthalten. Diese Fette schaden unserer Gesundheit und unser Körper kann diese nicht verarbeiten. Wie schon in meinen Bericht der fettarmen Ernährung kurz angesprochen. Transfette werden verwendet; damit die Lebensmittel länger haltbar sind. Diese Fette trifft man überall in Fertigprodukten. Ob im abgepackten Kuchen, Süßigkeiten oder in mancher Wurst usw.

Aber unser Körper benötigt Fett. Ohne Fette kann unser Körper nicht überleben. Doch woher bekomme ich die guten Fette, die meinem Körper guttun? Die guten Fette stecken in Fleisch, Fisch, Nüssen, Avocados, Rapsöl, Olivenöl usw.

In Maßen und über den Tag verteilt sind Fette gut für unsere Gesundheit. Schließlich sind im Fett viele Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren enthalten, die unser Körper täglich benötigt. Eine fettreiche Ernährung macht länger satt. Bis zu fünf Stunden lang habe ich keinen Hunger mehr. Ich trinke vor den Mahlzeiten und dazwischen meine Gläser Wasser und ich fühle mich gut. Selbst mein Arzt ist mit mir zufrieden.

Also! Keine Angst mehr vor Fett. Fett gehört zu einer guten Ernährung in Maßen dazu. Die Mahlzeiten halten länger satt und es kommen keine Heißhungergelüste auf. Zumindest geht es mir so. Seit meiner Ernährungsumstellung fühle ich mich einfach gesagt super.

Unglaublich, was eine Ernährungsumstellung bewirken kann.

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