Es wird bei fettreicher Ernährung immer davon gesprochen, alles muss nur so nach Fett triefen. Dem ist aber nicht so.

Das Fett begleitet uns überall. Fett muss nicht immer als weiße Speckschicht zusehen sein. Wenn ich Fleisch oder Fisch esse, ist immer ein gewisser Fettanteil enthalten.

Und in Salaten sieht es nicht anders aus. Darin sind Gewürze und auch Salatöle enthalten.

Also, worauf muss ich achten? Ich muss auf die gehärteten Fette (auch Transfette genannt) achten. In den gehärteten Fetten sind lauter wertlose Fette enthalten. Diese Fette schaden unserer Gesundheit und unser Körper kann diese nicht verarbeiten. Wie schon in meinen Bericht der fettarmen Ernährung kurz angesprochen. Transfette werden verwendet; damit die Lebensmittel länger haltbar sind. Diese Fette trifft man überall in Fertigprodukten. Ob im abgepackten Kuchen, Süßigkeiten oder in mancher Wurst usw.

Aber unser Körper benötigt Fett. Ohne Fette kann unser Körper nicht überleben. Doch woher bekomme ich die guten Fette, die meinem Körper guttun? Die guten Fette stecken in Fleisch, Fisch, Nüssen, Avocados, Rapsöl, Olivenöl usw.

In Maßen und über den Tag verteilt sind Fette gut für unsere Gesundheit. Schließlich sind im Fett viele Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren enthalten, die unser Körper täglich benötigt. Eine fettreiche Ernährung macht länger satt. Bis zu fünf Stunden lang habe ich keinen Hunger mehr. Ich trinke vor den Mahlzeiten und dazwischen meine Gläser Wasser und ich fühle mich gut. Selbst mein Arzt ist mit mir zufrieden.

Also! Keine Angst mehr vor Fett. Fett gehört zu einer guten Ernährung in Maßen dazu. Die Mahlzeiten halten länger satt und es kommen keine Heißhungergelüste auf. Zumindest geht es mir so. Seit meiner Ernährungsumstellung fühle ich mich einfach gesagt super.

Unglaublich, was eine Ernährungsumstellung bewirken kann.

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Kann man wirklich abnehmen ohne Sport? Nun, bis zu einer gewissen Grenze mag das möglich sein. Aber irgendwann ist ein Punkt in Sicht – an dem es einfach nicht mehr weitergehen will. Auch der Irrglaube das die beste Lösung kaum etwas zu essen ist die bessere Wahl wäre kann ich absolut nicht zu stimmen. Sicherlich kann ich abnehmen, wenn ich weniger oder gar nichts esse. Doch fange ich wieder an mehr zu essen, werde ich schneller wieder an Gewicht zunehmen als mir liebt ist. Unser Körper will alles in den Depots speichern, was er nur speichern kann. Die Folgen sind, ich nehme wieder zu und meist mehr als ich zuvor abgenommen habe.

Abnehmen ohne Sport kann und wird eine Zeitlang funktionieren. Doch ohne Sport geht es auf die Dauer nicht weiter. Schließlich verlangt das unsere Natur von uns. Dass die Bewegung mit zu unseren Leben dazugehört.

Bei mir hat Folgendes sehr gut geholfen?

Ich fing an mich wieder ein wenig mehr zu bewegen. Immerhin erzielte ich auf diese Weise einen Gewichtsverlust von gut 5 Kilogramm. Aber mit dem Ergebnis war ich nicht wirklich zufrieden. Ich nahm die 5 Kilogramm in einem halben Jahr ab. Das war mir etwas zu wenig. Ich sprach mit einem guten Freund darüber. Er war zugleich auch noch mein Trainer. Er sagte zu mir – das Zuviel der Kohlenhydrate muss einfach reduziert werden. Ich konnte es nicht wirklich glauben. Das soll die Lösung zu meinen Problemen sein. Ich nahm also seinen Tipp an. Ich war sichtlich erstaunt darüber gewesen wie schnell man damit abnehmen kann. Und das nur durch die Reduzierung der Kohlenhydrate.

Wir essen einfach täglich zu viel von ihnen. Unser Körper schafft die Mengen absolut nicht abzubauen. Aber wenn wir die Mengen der Kohlenhydrate reduzieren, können wir so unser Gewicht gut halten oder an Gewicht abnehmen. Deshalb kommt für mich das Abnehmen ohne Sport nicht in Frage. Für mich ist die Kombination der richtige Weg. Also abnehmen mit dem Sport. Das Reduzieren der Kohlenhydrate, die wir tagtäglich in zu großen Mengen verspeisen. Nur durch die Umstellung meiner Ernährung und dem Sport ist es mir gelungen mein Gewicht unter Kontrolle zu halten. Ich hoffe – ich konnte Ihnen mit diesem Artikel ein wenig weiterhelfen. Euer Jens

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Die verführerischen Kohlenhydrate lauern überall. Sie machen uns das Leben so richtig schwer. Dabei ist es im Grunde genommen nicht schwer die richtige Tagesmenge für sich zu ermitteln. Die Schwierigkeiten liegen eigentlich eher darin sich selbst zu kontrollieren. Nämlich alles genau aufzuschreiben, was ich täglich wirklich esse. Wenn ich darüber Bescheid weiß, dann komme ich auch meinem Ziel des Traumgewichtes näher. Aber dazu muss ich es wollen. Schließlich bringen die besten Tipps nichts, wenn ich sie nicht anwenden will. Auch ein gut gemeinter Ratschlag hilft mir nicht, wenn ich es nicht wirklich will. Aber früher oder später wachen wir auf. Manchmal noch zur richtigen Zeit. Andere hingehen wollen es einfach nicht wahrhaben. Selbst wenn der Arzt zu Ihnen sagt, Sie müssen etwas ändern, ist das noch lange kein Grund etwas ändern zu wollen.

Natürlich verführen uns nicht nur die leckeren Kohlenhydrate. Nein, auch zu viel an Fett kann genauso für mehr an Gewicht sorgen. Wir müssen für uns sozusagen ein Gleichgewicht schaffen. Nicht zu viel von beiden. Aber genug für eine gesunde Lebensweise. Wer jetzt nicht die Mengen der Kohlenhydrate reduziert, wird früher oder später dabei zusehen, wie die Pfunde steigen und steigen. Egal wie alt Sie auch sein mögen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt etwas zu ändern. Entdecken auch Sie neue Essgewohnheiten, die Sie weiterbringen. Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg.

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Die Probleme wenn die Pfunde nicht purzeln wollen, können sehr viele Ursachen haben. Esse ich wirklich nur das was mir täglich zusteht? Bewege ich mich ausreichend? Oder nasche ich etwas das ich lieber nicht naschen sollte? Manchmal denken wir einfach nicht darüber nach. Wir suchen die Schuld immer woanders. Doch meistens sind wir selbst an der Situation schuld.

Wenn die Pfunde nicht purzeln: Ich bewege mich zu wenig!

Durchaus kann es sein, wenn meine Pfunde nicht purzeln, dass ich mich einfach zu wenig bewege. Dann sollte ich schauen, ob ich meine Bewegung erweitern kann, umso mehr an Kalorien zu verbrauchen.

Wenn die Pfunde nicht purzeln: Das Zuviel der Kohlenhydrate!

Ein weiterer Punkt ist, wenn die Pfunde nicht purzeln das ich zu viel von den Kohlenhydraten esse. Um herauszufinden ob dem so ist, ist es am besten sich alles aufzuschreiben. So kann ich schnell herausfinden, wo meine Fehler liegen könnten. Uns ist es manchmal überhaupt nicht bewusst, wie viel wir von den Kohlenhydraten täglich essen. Auf diese Weise kann ich schnell feststellen, wo ich etwas ändern muss.

Naschen Sie gern?

Einer der größten Fehler ist das Naschen. Ein guter Film im Fernseher und die Schokolade sind nicht mehr weit. In diesen Momenten wird es uns gar nicht wirklich bewusst, wie viel genascht wird. So kann ich schnell den kompletten Tagesbedarf der mir zusteht sprengen. Also mehr zu essen als mir wirklich zusteht. Auch das Naschen einer Pizza kann durchaus schon zu viel sein.

Mahlzeiten abwiegen

Eine gute und auch ein wenig aufwendige Weise ist, seine Mahlzeiten abzuwiegen. Eventuell liegen ja hier die Fehler. So kann ich schnell entgegenwirken und meine Mahlzeiten besser für meine Bedürfnisse verbessern. Auch ich mache das heute noch so. Ich finde diese Möglichkeit sehr effektiv. Die Mahlzeiten abzuwiegen ist eine Erleichterung für mich. Außerdem bekommt man so ein besseres Auge für die richtigen Portionsgrößen. Auch wenn es sehr Aufwendig erscheinen mag, es ist auf jeden Fall eine Erleichterung.

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Wer heutzutage etwas im Leben verändern will, muss es wirklich wollen. Anders zu leben heißt auch mit Veränderungen leben zu müssen. Auch ich wollte es damals nicht wahrhaben. Doch auch ich musste einsehen, dass ich eine Veränderung meiner Ernährungsweise akzeptieren muss. Wenn ich das nicht will, steigen meine Kilos ohne mich zu fragen. Und das will ich nicht. Aber ich muss es auch für mich wollen und damit leben. Ich kann nicht sagen heute ändere ich etwas und morgen ist wieder alles beim Alten. So funktioniert das einfach nicht. Wenn ich etwas ändern will, muss ich auch damit zurechtkommen. Auch wenn es manches Mal etwas schwieriger werden könnte.

Leben ist Veränderung: Die Ernährungsweise umzustellen!

Meine Ernährungsweise für mich umzustellen, ist damals eine sehr große Herausforderung für mich gewesen. Das hat mein Leben komplett verändert. Schließlich bin ich damals zu einem Zeitpunkt gestartet an dem es sehr schwerfällt zu wiederstehen. Ich traf damals den Entschluss am 2. Januar 2008 meine Ernährung umzustellen. In der Tat es war wirklich nicht leicht gewesen einen Salat und ein Steak zu essen statt den leckeren Schokopudding oder das Stück Kuchen. Außerdem war die erste Woche eine wirkliche Herausforderung für mich gewesen. Ich war sehr unschlüssig. Habe ich das Richtige getan? Werde ich meine neue Ernährungsweise beibehalten. Ich wusste es nicht. Tja und jetzt sind schon über drei Jahre vergangen.

Ja, auch ich hatte mal den einen oder anderen Ausrutscher. Jeder hat mal einen Ausrutscher. Aber wiederzurückzukehren zu den neuen Essgewohnheiten kann manchen schwerfallen. Und hier muss man wirklich aufpassen. Sonst kehrt man schneller zu seinen alten Essgewohnheiten zurück als einem lieb ist. Ein Ausrutscher ist einfacher zu verkraften, wenn er bewusst wahrgenommen wird. Fehler bewusst wahrnehmen. Dann können die Fehler besser kontrolliert werden.

Leben ist Veränderung: Schreiben Sie alles auf!

Auch wenn es sehr nervig ist, aber das Aufschreiben hilft wirklich sehr dabei Fehler schneller zu entdecken und dagegen etwas zu unternehmen. Auf diese Weise konnte ich sehr schnell herausfinden, was ich essen sollte und was ich lieber meiden sollte. Ein bis zwei Wochen sollten Sie Ihre Essgewohnheiten aufschreiben. Ich meine alles. Wenn Sie in der Stadt ein Eis essen aufschreiben. Wenn Sie das Stück Torte essen aufschreiben. Was haben Sie vergessen. Ich habe Sie dabei erwischt, wie Sie noch ein belegtes Brötchen verheimlichen wollten. Ich denke, Sie wissen was ich Ihnen damit sagen will.

Leben ist Veränderung: Erstellen Sie Ihre eigenen Wochenspeisepläne!

Sie wollen Abwechslung in den Mahlzeiten haben! Dann erstellen Sie Ihre eigenen Wochenspeisepläne. Die Sie jederzeit Ihren Bedürfnissen anpassen können. Darin sind unteranderen die Mengen, die Sie für jede Mahlzeit benötigen genau beschrieben. So können Sie am besten bestimmen, ob die Mengen erhöht werden können oder nicht. Oder muss ich irgendwo etwas reduzieren.

Gut jetzt habe ich keine Lust mehr zum Schreiben. Ich denke, Sie wissen jetzt was zu tun ist.

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