in  in Die Atkins Diaet ist gar nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. Sie umfasst alles an wichtigen Vitaminen und Mineralien, die unser Körper täglich benötigt. Hier werden in erster Linie die Kohlenhydrate aus dem Gemüse und Obst dem Körper zugeführt. Am Anfang lässt man die Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukten komplett weg. Dadurch werden unsere Fettreserven zum Schmelzen gebracht. Die Kohlenhydrate werden immerhin bis zu 48 Stunden gespeichert und können erst nach 48 Stunden abgebaut werden.

Damit unser Körper in der Lage ist unser Fett zu verbrennen, müssen die Kohlenhydrate eingeschränkt werden. Durch das Reduzieren der Kohlenhydrate sind wir in der Lage unser Körperfett abzubauen. Wie schnell das gehen mag, ist von Ihrem Stoffwechsel abhängig. Schon in der ersten Woche waren 2,5 Kilogramm weniger auf der Waage zusehen. Nach einem Monat waren es schon 10 Kilogramm weniger. Im dritten Monat verlor ich fast weitere 10 Kilo an Gewicht. Natürlich muss ich dazu sagen, habe ich mich auch wieder ein wenig mehr bewegt. Dadurch konnte ich zusätzliche Kalorien abbauen.

Wie lange muss ich mich vom Gemüse und Obst ernähren … Das hängt davon ab wie schnell und wie viel an Gewicht Sie verlieren wollen. Ich zum Beispiel habe mich ein ganzes Jahr so ernährt. Dazu gab es entweder Fleisch, Fisch, Eier oder Käse. Aus diesen Zutaten zauberte ich mir leckere Mahlzeiten. Übrigens stehen im Atkins Buch mehrere Hundert Rezepte zur Verfügung, die problemlos nach den Lebensmitteln Ihrer Region angepasst werden können.

Wie lange man sich so ernähren will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Manche ernähren sich nur zwei Wochen so und andere ein Paar Monate. Danach werden langsam einige kohlenhydratreiche Produkte wieder auf dem Speiseplan hinzukommen. Ich habe kohlenhydratreiche Produkte in größeren Zeitabständen wieder auf dem Speiseplan untergebracht. Ich habe dazu den Montag und den Freitag genommen. So konnte ich am besten feststellen, welche Kohlenhydrate mir guttun und welche nicht. Warum so ein großer Zeitabstand? Weil die Kohlenhydrate circa 48 Stunden zum Abbauen benötigen.

Und sehr wichtig bei jeder Ernährungsumstellung ist die Bewegung … Durch die Bewegung wird mehr an Energie verbraucht und Ihr Stoffwechsel wird dadurch verbessert. Suchen Sie sich eine Bewegungsart aus, die Sie mögen und die Ihnen viel Spaß macht.

Wie viel muss ich täglich trainieren … Ich habe am Anfang nur eine halbe Stunde am Tag trainiert. Nach einem halben Jahr fing ich an, mein Training auf 1 ½ Stunden zu erhöhen. Ich bin dann nicht mehr täglich, sondern nur noch dreimal in der Woche zum Sport gegangen. Wie viel Zeit Sie investieren wollen, müssen Sie wissen. Aber eine halbe Stunde sollte das Minimum sein. Das ist meine Meinung.

Zipperlein des Alters … Wir sind meistens der Meinung, dass unsere Zipperlein nur etwas mit dem Alter zu tun haben. Dem ist nicht so. Vieles hat auch mit unserer Lebensweise zutun. Bewegen wir uns regelmäßig. Was essen wir. Wie viel essen wir. Was trinken wir. Seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe, geht es mir besser. Meine Zipperlein gehören der Vergangenheit an.

Welchen Weg wollen Sie gehen … Es ist nicht leicht, sich an Neues zu gewöhnen. Aber wenn Sie nie anfangen und nur immer darauf bauen, was Ihre Familie, Bekannte und Freunde sagen, werden Sie es nie herausfinden.

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Ich wollte es nicht wahrhaben, dass mein Gesundheitszustand sehr viel mit meiner Ernährungsweise zutun hat. Lange hatte ich mit mir zu kämpfen. Endlich! Ich sah es ein und stellte Anfang Januar 2008 meine Essgewohnheiten um. Mit positivem Erfolg.

Es ging voran und ich sah das die Kilos endlich schwinden. Anfangs war die Ernährungsumstellung etwas Gewöhnungsbedürftig. Doch nach gut zwei Wochen hatte ich mich daran gewöhnt. Weil ich sah, dass die Kilos langsam in den Keller wandern.

Mir ist auch gar nicht bewusst geworden, was ich den lieben langen Tag alles gegessen hatte. Erst, nachdem ich mich näher mit meinen Essgewohnheiten auseinandersetzte und sie mir vier Wochen lang aufschrieb; wurde mir bewusst, wo meine Essfehler liegen. Dabei hat es keinen Sinn, wenn andere einen darauf freundlich aufmerksam machen wollen. Selber will man es sowieso nicht einsehen.

Außer durch den Zwang des Gesundheitszustands. Der hat mich bestärkt und angetrieben meine Ernährungsweise umzustellen. Es muss bei mir im Kopf klick machen. Danach handelt man automatisch und ändert seine Einstellung dazu. Solange keine Einsicht vorhanden ist; bringt und funktioniert eine Diaet nichts.

Aber bringe ich meine eigene Überzeugung hinein; bin ich auch bereit dagegen etwas zutun. Ich musste erst aufwachen, bevor eine Umstellung der Ernährung bei mir eintrat. Und ich bin froh die Kurve noch rechtzeitig gekriegt zu haben.

Nicht auszudenken; wenn daraus Diabetes-Typ-II entstanden wer.

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Heute möchte ich über meine alten Essgewohnheiten berichten. Damals war meine Ernährung (schlechter konnte ich mich nicht ernähren) mehr als gesund. Doch es fiel mir nicht auf, weil ich regelmäßig zum Sport ging. Deshalb konnte ich fast alles Essen und mein Gewicht mit Plus-Minus zwei Kilogramm halten.

Ich hatte es erst gemerkt, als ich mit dem Sport aufhörte, was ich meinem Körper antat. Damit fing bei mir alles an. Gewichtszunahme und gesundheitliche Folgen waren vorprogrammiert.

Wie sah ein ernährungsreicher Tag bei mir aus! Morgens entweder Brot; Brötchen, Toast, Cornflakes, Müsli mit reichlich Früchten, Yoghurt und Haferflocken in Übermengen zum Frühstück. Mit reichlich Kaffee und jede Menge Frucht- und Süßgetränken. Ziemlich große Portionen …

Zum Mittag gab es reichlich weißen Reis, Eier- oder Hartweizennudeln. Jede Menge an Kartoffeln in Form von Kroketten, als Pommes, Kartoffelpuffer, als Bratkartoffeln oder als Kartoffelbrei. Dazu viel schlechte Soßen und raue Mengen an Fleisch und Fisch Produkten.

Zum Abendessen sah es nicht besser aus. Entweder warmes Essen, große Portionen an Salat mit heftigem Salatdressing dazu. Oder es gab Brot, Brötchen, Toast in Übermengen. Mit reichlich Wurst, Käse und fertigen Salatsnacks wie zum Beispiel Herings-, Fleisch- und viele Fischsalate.

Zwischendurch gab es Süßigkeiten in großen Mengen. Kuchen, Kekse und Waffeln in verdammt großen Mengen. Solange wie ich sportlich aktiv war; fiel es mir nicht auf das mein Lebenswandel sehr schlecht ist. Denn ich nahm nicht zu und wenn nur zwei Kilogramm. Doch als ich damals mit dem Sport aufhörte; nahm das Drama seinen Lauf …

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Die Meinungen zu der fettarmen Ernährung gehen unterschiedliche Richtungen. Die einen sagen zu viel Fett ist ungesund und die anderen sagen genau das Gegenteil. Im Grunde genommen gibt es nur drei Faktoren, die ich beachten sollte. Ersten keine gehärteten Fette essen. Zweitens gesunde Fette nur in Maßen. Drittens die Mengen der Kohlenhydrate zu beachten. Wenn ich mir diese drei einfachen Regeln verinnerliche bin ich auf dem richtigen Weg einer besseren Ernährungsweise.

Die fettarme Ernährung: Welches Fett kommt in meiner Ernährung vor?

Auf jeden Fall sollte ich die gehärteten Fette in Speisen meiden. Die trifft man meist in Fertigprodukten an. Aber auch Salatöle oder Öle zum Braten können gehärtete Fette enthalten. Selbst viele Margarinesorten enthalten gehärtete Fette. Damit ich das vermeiden kann, sollte ich dort meine Salatöle oder Bratenöle einkaufen, wo sich die Verkäufer damit auskennen. In den Supermärkten sind die Öle nicht richtig beschrieben oder zeigen nicht alle Informationen auf, die wichtig sind. Und wenn dann einige Informationen nachzulesen sind, sind sie meist umschrieben und geben keine klaren Informationen aus.

Aus meiner Sicht kann ich nur sagen – auch etwas Fett gehört in unsere Ernährung. Schließlich sind in Fetten Omega-3, Omega-6 Fettsäuren enthalten, die für uns wichtig sind. Natürlich ist eine fettreiche Ernährung auch nicht gut. Wenn wir zu viel Fette essen, kann unser Körper diese nicht mehr verarbeiten. Zuviel wird dann vom Körper in Zucker umgewandelt. Damit ich das vermeiden kann, muss ich ein Gleichgewicht für mich finden. Das heißt! Ich muss meine Ernährung umstellen, dass ich nicht zu viele Fette und nicht zu viele Kohlenhydrate esse. Dann kann ich mein Gewicht guthalten oder auch an Gewicht verlieren. Je nach dem was ich will.

Fassen wir zusammen! Ich muss für mich selbstherausfinden, welche Mengen an Fette und welche Mengen an Kohlenhydraten ich täglich essen darf. Mir hat es sehr geholfen alles aufzuschreiben. Auch wenn es ein wenig nervig ist alles genau aufzuschreiben, ist das eine gute Übersicht für die möglichen Fehler, die ich machen könnte. So kann ich mir aber einen genauen Speiseplan für mich erstellen mit dem ich mein Gewicht halten oder mein Gewicht reduzieren kann. Auf diese Weise konnte ich immerhin in nur 4 Wochen bis zu 10 Kilogramm an Gewicht verlieren. Wann fangen Sie an und erarbeiten Ihren persönlichen Speiseplan?

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Es wird bei fettreicher Ernährung immer davon gesprochen, alles muss nur so nach Fett triefen. Dem ist aber nicht so.

Das Fett begleitet uns überall. Fett muss nicht immer als weiße Speckschicht zusehen sein. Wenn ich Fleisch oder Fisch esse, ist immer ein gewisser Fettanteil enthalten.

Und in Salaten sieht es nicht anders aus. Darin sind Gewürze und auch Salatöle enthalten.

Also, worauf muss ich achten? Ich muss auf die gehärteten Fette (auch Transfette genannt) achten. In den gehärteten Fetten sind lauter wertlose Fette enthalten. Diese Fette schaden unserer Gesundheit und unser Körper kann diese nicht verarbeiten. Wie schon in meinen Bericht der fettarmen Ernährung kurz angesprochen. Transfette werden verwendet; damit die Lebensmittel länger haltbar sind. Diese Fette trifft man überall in Fertigprodukten. Ob im abgepackten Kuchen, Süßigkeiten oder in mancher Wurst usw.

Aber unser Körper benötigt Fett. Ohne Fette kann unser Körper nicht überleben. Doch woher bekomme ich die guten Fette, die meinem Körper guttun? Die guten Fette stecken in Fleisch, Fisch, Nüssen, Avocados, Rapsöl, Olivenöl usw.

In Maßen und über den Tag verteilt sind Fette gut für unsere Gesundheit. Schließlich sind im Fett viele Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren enthalten, die unser Körper täglich benötigt. Eine fettreiche Ernährung macht länger satt. Bis zu fünf Stunden lang habe ich keinen Hunger mehr. Ich trinke vor den Mahlzeiten und dazwischen meine Gläser Wasser und ich fühle mich gut. Selbst mein Arzt ist mit mir zufrieden.

Also! Keine Angst mehr vor Fett. Fett gehört zu einer guten Ernährung in Maßen dazu. Die Mahlzeiten halten länger satt und es kommen keine Heißhungergelüste auf. Zumindest geht es mir so. Seit meiner Ernährungsumstellung fühle ich mich einfach gesagt super.

Unglaublich, was eine Ernährungsumstellung bewirken kann.

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