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Feb 292012
 

Der Sommer kommt und jetzt fragt man sich, was darf ich essen, wenn ich erfolgreich abnehmen will? Der Hauptgrund, warum wir schlecht oder gar nicht abnehmen können, liegt klar auf der Hand. Wir essen zu viel Fett. In Kombination mit Kohlenhydraten, Süßigkeiten, die übermäßigen Süßgetränke und die vielen anderen Naschereien ist das einfach zu viel. Aber nur mit dem falschen Essen ist es nicht getan. Auch unsere Bewegung trägt dazu bei Gewicht zu verlieren oder unser Gewicht zuhalten. Continue reading »

Jan 042012
 



Die Atkins Diaet ist gar nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. Sie umfasst alles an wichtigen Vitaminen und Mineralien, die unser Körper täglich benötigt. Hier werden in erster Linie die Kohlenhydrate aus dem Gemüse und Obst dem Körper zugeführt. Am Anfang lässt man die Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukten komplett weg. Dadurch werden unsere Fettreserven zum Schmelzen gebracht. Die Kohlenhydrate werden immerhin bis zu 48 Stunden gespeichert und können erst nach 48 Stunden abgebaut werden.

Damit unser Körper in der Lage ist unser Fett zu verbrennen, müssen die Kohlenhydrate eingeschränkt werden. Durch das Reduzieren der Kohlenhydrate sind wir in der Lage unser Körperfett abzubauen. Wie schnell das gehen mag, ist von Ihrem Stoffwechsel abhängig. Schon in der ersten Woche waren 2,5 Kilogramm weniger auf der Waage zusehen. Nach einem Monat waren es schon 10 Kilogramm weniger. Im dritten Monat verlor ich fast weitere 10 Kilo an Gewicht. Natürlich muss ich dazu sagen, habe ich mich auch wieder ein wenig mehr bewegt. Dadurch konnte ich zusätzliche Kalorien abbauen.

Wie lange muss ich mich vom Gemüse und Obst ernähren …
Das hängt davon ab wie schnell und wie viel an Gewicht Sie verlieren wollen. Ich zum Beispiel habe mich ein ganzes Jahr so ernährt. Dazu gab es entweder Fleisch, Fisch, Eier oder Käse. Aus diesen Zutaten zauberte ich mir leckere Mahlzeiten. Übrigens stehen im Atkins Buch mehrere Hundert Rezepte zur Verfügung, die problemlos nach den Lebensmitteln Ihrer Region angepasst werden können.

Wie lange man sich so ernähren will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Manche ernähren sich nur zwei Wochen so und andere ein Paar Monate. Danach werden langsam einige kohlenhydratreiche Produkte wieder auf dem Speiseplan hinzukommen. Ich habe kohlenhydratreiche Produkte in größeren Zeitabständen wieder auf dem Speiseplan untergebracht. Ich habe dazu den Montag und den Freitag genommen. So konnte ich am besten feststellen, welche Kohlenhydrate mir guttun und welche nicht. Warum so ein großer Zeitabstand? Weil die Kohlenhydrate circa 48 Stunden zum Abbauen benötigen.

Und sehr wichtig bei jeder Ernährungsumstellung ist die Bewegung …
Durch die Bewegung wird mehr an Energie verbraucht und Ihr Stoffwechsel wird dadurch verbessert. Suchen Sie sich eine Bewegungsart aus, die Sie mögen und die Ihnen viel Spaß macht.

Wie viel muss ich täglich trainieren …
Ich habe am Anfang nur eine halbe Stunde am Tag trainiert. Nach einem halben Jahr fing ich an, mein Training auf 1 ½ Stunden zu erhöhen. Ich bin dann nicht mehr täglich, sondern nur noch dreimal in der Woche zum Sport gegangen. Wie viel Zeit Sie investieren wollen, müssen Sie wissen. Aber eine halbe Stunde sollte das Minimum sein. Das ist meine Meinung.

Zipperlein des Alters …
Wir sind meistens der Meinung, dass unsere Zipperlein nur etwas mit dem Alter zu tun haben. Dem ist nicht so. Vieles hat auch mit unserer Lebensweise zutun. Bewegen wir uns regelmäßig. Was essen wir. Wie viel essen wir. Was trinken wir. Seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe, geht es mir besser. Meine Zipperlein gehören der Vergangenheit an.

Welchen Weg wollen Sie gehen …
Es ist nicht leicht, sich an Neues zu gewöhnen. Aber wenn Sie nie anfangen und nur immer darauf bauen, was Ihre Familie, Bekannte und Freunde sagen, werden Sie es nie herausfinden.

Aug 182011
 

Ich wollte es nicht wahrhaben, dass mein Gesundheitszustand sehr viel mit meiner Ernährungsweise zutun hat. Lange hatte ich mit mir zu kämpfen. Endlich! Ich sah es ein und stellte Anfang Januar 2008 meine Essgewohnheiten um. Mit positivem Erfolg.

Es ging voran und ich sah das die Kilos endlich schwinden. Anfangs war die Ernährungsumstellung etwas Gewöhnungsbedürftig. Doch nach gut zwei Wochen hatte ich mich daran gewöhnt. Weil ich sah, dass die Kilos langsam in den Keller wandern.

Mir ist auch gar nicht bewusst geworden, was ich den lieben langen Tag alles gegessen hatte. Erst, nachdem ich mich näher mit meinen Essgewohnheiten auseinandersetzte und sie mir vier Wochen lang aufschrieb; wurde mir bewusst, wo meine Essfehler liegen. Dabei hat es keinen Sinn, wenn andere einen darauf freundlich aufmerksam machen wollen. Selber will man es sowieso nicht einsehen.

Außer durch den Zwang des Gesundheitszustands. Der hat mich bestärkt und angetrieben meine Ernährungsweise umzustellen. Es muss bei mir im Kopf klick machen. Danach handelt man automatisch und ändert seine Einstellung dazu. Solange keine Einsicht vorhanden ist; bringt und funktioniert eine Diaet nichts.

Aber bringe ich meine eigene Überzeugung hinein; bin ich auch bereit dagegen etwas zutun. Ich musste erst aufwachen, bevor eine Umstellung der Ernährung bei mir eintrat. Und ich bin froh die Kurve noch rechtzeitig gekriegt zu haben.

Nicht auszudenken; wenn daraus Diabetes-Typ-II entstanden wer.

Schlank im Schlaf: Die revolutionäre Formel: So nutzen Sie Ihre Bio-Uhr zum Abnehmen (GU Reihe Einzeltitel)
Aug 162011
 

Heute möchte ich über meine alten Essgewohnheiten berichten. Damals war meine Ernährung (schlechter konnte ich mich nicht ernähren) mehr als gesund. Doch es fiel mir nicht auf, weil ich regelmäßig zum Sport ging. Deshalb konnte ich fast alles Essen und mein Gewicht mit Plus-Minus zwei Kilogramm halten.

Ich hatte es erst gemerkt, als ich mit dem Sport aufhörte, was ich meinem Körper antat. Damit fing bei mir alles an. Gewichtszunahme und gesundheitliche Folgen waren vorprogrammiert.

Wie sah ein ernährungsreicher Tag bei mir aus! Morgens entweder Brot; Brötchen, Toast, Cornflakes, Müsli mit reichlich Früchten, Yoghurt und Haferflocken in Übermengen zum Frühstück. Mit reichlich Kaffee und jede Menge Frucht- und Süßgetränken. Ziemlich große Portionen …

Zum Mittag gab es reichlich weißen Reis, Eier- oder Hartweizennudeln. Jede Menge an Kartoffeln in Form von Kroketten, als Pommes, Kartoffelpuffer, als Bratkartoffeln oder als Kartoffelbrei. Dazu viel schlechte Soßen und raue Mengen an Fleisch und Fisch Produkten.

Zum Abendessen sah es nicht besser aus. Entweder warmes Essen, große Portionen an Salat mit heftigem Salatdressing dazu. Oder es gab Brot, Brötchen, Toast in Übermengen. Mit reichlich Wurst, Käse und fertigen Salatsnacks wie zum Beispiel Herings-, Fleisch- und viele Fischsalate.

Zwischendurch gab es Süßigkeiten in großen Mengen. Kuchen, Kekse und Waffeln in verdammt großen Mengen. Solange wie ich sportlich aktiv war; fiel es mir nicht auf das mein Lebenswandel sehr schlecht ist. Denn ich nahm nicht zu und wenn nur zwei Kilogramm. Doch als ich damals mit dem Sport aufhörte; nahm das Drama seinen Lauf …


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Jul 122011
 

Die Meinungen zu der fettarmen Ernährung gehen unterschiedliche Richtungen. Die einen sagen zu viel Fett ist ungesund und die anderen sagen genau das Gegenteil. Im Grunde genommen gibt es nur drei Faktoren, die ich beachten sollte. Ersten keine gehärteten Fette essen. Zweitens gesunde Fette nur in Maßen. Drittens die Mengen der Kohlenhydrate zu beachten. Wenn ich mir diese drei einfachen Regeln verinnerliche bin ich auf dem richtigen Weg einer besseren Ernährungsweise.

Die fettarme Ernährung: Welches Fett kommt in meiner Ernährung vor?

Auf jeden Fall sollte ich die gehärteten Fette in Speisen meiden. Die trifft man meist in Fertigprodukten an. Aber auch Salatöle oder Öle zum Braten können gehärtete Fette enthalten. Selbst viele Margarinesorten enthalten gehärtete Fette. Damit ich das vermeiden kann, sollte ich dort meine Salatöle oder Bratenöle einkaufen, wo sich die Verkäufer damit auskennen. In den Supermärkten sind die Öle nicht richtig beschrieben oder zeigen nicht alle Informationen auf, die wichtig sind. Und wenn dann einige Informationen nachzulesen sind, sind sie meist umschrieben und geben keine klaren Informationen aus.

Aus meiner Sicht kann ich nur sagen – auch etwas Fett gehört in unsere Ernährung. Schließlich sind in Fetten Omega-3, Omega-6 Fettsäuren enthalten, die für uns wichtig sind. Natürlich ist eine fettreiche Ernährung auch nicht gut. Wenn wir zu viel Fette essen, kann unser Körper diese nicht mehr verarbeiten. Zuviel wird dann vom Körper in Zucker umgewandelt. Damit ich das vermeiden kann, muss ich ein Gleichgewicht für mich finden. Das heißt! Ich muss meine Ernährung umstellen, dass ich nicht zu viele Fette und nicht zu viele Kohlenhydrate esse. Dann kann ich mein Gewicht guthalten oder auch an Gewicht verlieren. Je nach dem was ich will.

Fassen wir zusammen! Ich muss für mich selbstherausfinden, welche Mengen an Fette und welche Mengen an Kohlenhydraten ich täglich essen darf. Mir hat es sehr geholfen alles aufzuschreiben. Auch wenn es ein wenig nervig ist alles genau aufzuschreiben, ist das eine gute Übersicht für die möglichen Fehler, die ich machen könnte. So kann ich mir aber einen genauen Speiseplan für mich erstellen mit dem ich mein Gewicht halten oder mein Gewicht reduzieren kann. Auf diese Weise konnte ich immerhin in nur 4 Wochen bis zu 10 Kilogramm an Gewicht verlieren. Wann fangen Sie an und erarbeiten Ihren persönlichen Speiseplan?

Jul 102011
 

Es wird bei fettreicher Ernährung immer davon gesprochen, alles muss nur so nach Fett triefen. Dem ist aber nicht so.

Das Fett begleitet uns überall. Fett muss nicht immer als weiße Speckschicht zusehen sein. Wenn ich Fleisch oder Fisch esse, ist immer ein gewisser Fettanteil enthalten.

Und in Salaten sieht es nicht anders aus. Darin sind Gewürze und auch Salatöle enthalten.

Also, worauf muss ich achten? Ich muss auf die gehärteten Fette (auch Transfette genannt) achten. In den gehärteten Fetten sind lauter wertlose Fette enthalten. Diese Fette schaden unserer Gesundheit und unser Körper kann diese nicht verarbeiten. Wie schon in meinen Bericht der fettarmen Ernährung kurz angesprochen. Transfette werden verwendet; damit die Lebensmittel länger haltbar sind. Diese Fette trifft man überall in Fertigprodukten. Ob im abgepackten Kuchen, Süßigkeiten oder in mancher Wurst usw.

Aber unser Körper benötigt Fett. Ohne Fette kann unser Körper nicht überleben. Doch woher bekomme ich die guten Fette, die meinem Körper guttun? Die guten Fette stecken in Fleisch, Fisch, Nüssen, Avocados, Rapsöl, Olivenöl usw.

In Maßen und über den Tag verteilt sind Fette gut für unsere Gesundheit. Schließlich sind im Fett viele Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren enthalten, die unser Körper täglich benötigt. Eine fettreiche Ernährung macht länger satt. Bis zu fünf Stunden lang habe ich keinen Hunger mehr. Ich trinke vor den Mahlzeiten und dazwischen meine Gläser Wasser und ich fühle mich gut. Selbst mein Arzt ist mit mir zufrieden.

Also! Keine Angst mehr vor Fett. Fett gehört zu einer guten Ernährung in Maßen dazu. Die Mahlzeiten halten länger satt und es kommen keine Heißhungergelüste auf. Zumindest geht es mir so. Seit meiner Ernährungsumstellung fühle ich mich einfach gesagt super.

Unglaublich, was eine Ernährungsumstellung bewirken kann.

Jul 042011
 

Kann man wirklich abnehmen ohne Sport? Nun, bis zu einer gewissen Grenze mag das möglich sein. Aber irgendwann ist ein Punkt in Sicht – an dem es einfach nicht mehr weitergehen will. Auch der Irrglaube das die beste Lösung kaum etwas zu essen ist die bessere Wahl wäre kann ich absolut nicht zu stimmen. Sicherlich kann ich abnehmen, wenn ich weniger oder gar nichts esse. Doch fange ich wieder an mehr zu essen, werde ich schneller wieder an Gewicht zunehmen als mir liebt ist. Unser Körper will alles in den Depots speichern, was er nur speichern kann. Die Folgen sind, ich nehme wieder zu und meist mehr als ich zuvor abgenommen habe.

Abnehmen ohne Sport kann und wird eine Zeitlang funktionieren. Doch ohne Sport geht es auf die Dauer nicht weiter. Schließlich verlangt das unsere Natur von uns. Dass die Bewegung mit zu unseren Leben dazugehört.

Bei mir hat Folgendes sehr gut geholfen?

Ich fing an mich wieder ein wenig mehr zu bewegen. Immerhin erzielte ich auf diese Weise einen Gewichtsverlust von gut 5 Kilogramm. Aber mit dem Ergebnis war ich nicht wirklich zufrieden. Ich nahm die 5 Kilogramm in einem halben Jahr ab. Das war mir etwas zu wenig. Ich sprach mit einem guten Freund darüber. Er war zugleich auch noch mein Trainer. Er sagte zu mir – das Zuviel der Kohlenhydrate muss einfach reduziert werden. Ich konnte es nicht wirklich glauben. Das soll die Lösung zu meinen Problemen sein. Ich nahm also seinen Tipp an. Ich war sichtlich erstaunt darüber gewesen wie schnell man damit abnehmen kann. Und das nur durch die Reduzierung der Kohlenhydrate.

Wir essen einfach täglich zu viel von ihnen. Unser Körper schafft die Mengen absolut nicht abzubauen. Aber wenn wir die Mengen der Kohlenhydrate reduzieren, können wir so unser Gewicht gut halten oder an Gewicht abnehmen. Deshalb kommt für mich das Abnehmen ohne Sport nicht in Frage. Für mich ist die Kombination der richtige Weg. Also abnehmen mit dem Sport. Das Reduzieren der Kohlenhydrate, die wir tagtäglich in zu großen Mengen verspeisen. Nur durch die Umstellung meiner Ernährung und dem Sport ist es mir gelungen mein Gewicht unter Kontrolle zu halten. Ich hoffe – ich konnte Ihnen mit diesem Artikel ein wenig weiterhelfen. Euer Jens

Jun 162011
 

Die verführerischen Kohlenhydrate lauern überall. Sie machen uns das Leben so richtig schwer. Dabei ist es im Grunde genommen nicht schwer die richtige Tagesmenge für sich zu ermitteln. Die Schwierigkeiten liegen eigentlich eher darin sich selbst zu kontrollieren. Nämlich alles genau aufzuschreiben, was ich täglich wirklich esse. Wenn ich darüber Bescheid weiß, dann komme ich auch meinem Ziel des Traumgewichtes näher. Aber dazu muss ich es wollen. Schließlich bringen die besten Tipps nichts, wenn ich sie nicht anwenden will. Auch ein gut gemeinter Ratschlag hilft mir nicht, wenn ich es nicht wirklich will. Aber früher oder später wachen wir auf. Manchmal noch zur richtigen Zeit. Andere hingehen wollen es einfach nicht wahrhaben. Selbst wenn der Arzt zu Ihnen sagt, Sie müssen etwas ändern, ist das noch lange kein Grund etwas ändern zu wollen.

Natürlich verführen uns nicht nur die leckeren Kohlenhydrate. Nein, auch zu viel an Fett kann genauso für mehr an Gewicht sorgen. Wir müssen für uns sozusagen ein Gleichgewicht schaffen. Nicht zu viel von beiden. Aber genug für eine gesunde Lebensweise. Wer jetzt nicht die Mengen der Kohlenhydrate reduziert, wird früher oder später dabei zusehen, wie die Pfunde steigen und steigen. Egal wie alt Sie auch sein mögen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt etwas zu ändern. Entdecken auch Sie neue Essgewohnheiten, die Sie weiterbringen. Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg.

Mai 232011
 

Die Probleme wenn die Pfunde nicht purzeln wollen, können sehr viele Ursachen haben. Esse ich wirklich nur das was mir täglich zusteht? Bewege ich mich ausreichend? Oder nasche ich etwas das ich lieber nicht naschen sollte? Manchmal denken wir einfach nicht darüber nach. Wir suchen die Schuld immer woanders. Doch meistens sind wir selbst an der Situation schuld.

Wenn die Pfunde nicht purzeln: Ich bewege mich zu wenig!

Durchaus kann es sein, wenn meine Pfunde nicht purzeln, dass ich mich einfach zu wenig bewege. Dann sollte ich schauen, ob ich meine Bewegung erweitern kann, umso mehr an Kalorien zu verbrauchen.

Wenn die Pfunde nicht purzeln: Das Zuviel der Kohlenhydrate!

Ein weiterer Punkt ist, wenn die Pfunde nicht purzeln das ich zu viel von den Kohlenhydraten esse. Um herauszufinden ob dem so ist, ist es am besten sich alles aufzuschreiben. So kann ich schnell herausfinden, wo meine Fehler liegen könnten. Uns ist es manchmal überhaupt nicht bewusst, wie viel wir von den Kohlenhydraten täglich essen. Auf diese Weise kann ich schnell feststellen, wo ich etwas ändern muss.

Naschen Sie gern?

Einer der größten Fehler ist das Naschen. Ein guter Film im Fernseher und die Schokolade sind nicht mehr weit. In diesen Momenten wird es uns gar nicht wirklich bewusst, wie viel genascht wird. So kann ich schnell den kompletten Tagesbedarf der mir zusteht sprengen. Also mehr zu essen als mir wirklich zusteht. Auch das Naschen einer Pizza kann durchaus schon zu viel sein.

Mahlzeiten abwiegen

Eine gute und auch ein wenig aufwendige Weise ist, seine Mahlzeiten abzuwiegen. Eventuell liegen ja hier die Fehler. So kann ich schnell entgegenwirken und meine Mahlzeiten besser für meine Bedürfnisse verbessern. Auch ich mache das heute noch so. Ich finde diese Möglichkeit sehr effektiv. Die Mahlzeiten abzuwiegen ist eine Erleichterung für mich. Außerdem bekommt man so ein besseres Auge für die richtigen Portionsgrößen. Auch wenn es sehr Aufwendig erscheinen mag, es ist auf jeden Fall eine Erleichterung.

 Posted by at 16:21
Mai 192011
 

Wer heutzutage etwas im Leben verändern will, muss es wirklich wollen. Anders zu leben heißt auch mit Veränderungen leben zu müssen. Auch ich wollte es damals nicht wahrhaben. Doch auch ich musste einsehen, dass ich eine Veränderung meiner Ernährungsweise akzeptieren muss. Wenn ich das nicht will, steigen meine Kilos ohne mich zu fragen. Und das will ich nicht. Aber ich muss es auch für mich wollen und damit leben. Ich kann nicht sagen heute ändere ich etwas und morgen ist wieder alles beim Alten. So funktioniert das einfach nicht. Wenn ich etwas ändern will, muss ich auch damit zurechtkommen. Auch wenn es manches Mal etwas schwieriger werden könnte.

Leben ist Veränderung: Die Ernährungsweise umzustellen!

Meine Ernährungsweise für mich umzustellen, ist damals eine sehr große Herausforderung für mich gewesen. Das hat mein Leben komplett verändert. Schließlich bin ich damals zu einem Zeitpunkt gestartet an dem es sehr schwerfällt zu wiederstehen. Ich traf damals den Entschluss am 2. Januar 2008 meine Ernährung umzustellen. In der Tat es war wirklich nicht leicht gewesen einen Salat und ein Steak zu essen statt den leckeren Schokopudding oder das Stück Kuchen. Außerdem war die erste Woche eine wirkliche Herausforderung für mich gewesen. Ich war sehr unschlüssig. Habe ich das Richtige getan? Werde ich meine neue Ernährungsweise beibehalten. Ich wusste es nicht. Tja und jetzt sind schon über drei Jahre vergangen.

Ja, auch ich hatte mal den einen oder anderen Ausrutscher. Jeder hat mal einen Ausrutscher. Aber wiederzurückzukehren zu den neuen Essgewohnheiten kann manchen schwerfallen. Und hier muss man wirklich aufpassen. Sonst kehrt man schneller zu seinen alten Essgewohnheiten zurück als einem lieb ist. Ein Ausrutscher ist einfacher zu verkraften, wenn er bewusst wahrgenommen wird. Fehler bewusst wahrnehmen. Dann können die Fehler besser kontrolliert werden.

Leben ist Veränderung: Schreiben Sie alles auf!

Auch wenn es sehr nervig ist, aber das Aufschreiben hilft wirklich sehr dabei Fehler schneller zu entdecken und dagegen etwas zu unternehmen. Auf diese Weise konnte ich sehr schnell herausfinden, was ich essen sollte und was ich lieber meiden sollte. Ein bis zwei Wochen sollten Sie Ihre Essgewohnheiten aufschreiben. Ich meine alles. Wenn Sie in der Stadt ein Eis essen aufschreiben. Wenn Sie das Stück Torte essen aufschreiben. Was haben Sie vergessen. Ich habe Sie dabei erwischt, wie Sie noch ein belegtes Brötchen verheimlichen wollten. Ich denke, Sie wissen was ich Ihnen damit sagen will.

Leben ist Veränderung: Erstellen Sie Ihre eigenen Wochenspeisepläne!

Sie wollen Abwechslung in den Mahlzeiten haben! Dann erstellen Sie Ihre eigenen Wochenspeisepläne. Die Sie jederzeit Ihren Bedürfnissen anpassen können. Darin sind unteranderen die Mengen, die Sie für jede Mahlzeit benötigen genau beschrieben. So können Sie am besten bestimmen, ob die Mengen erhöht werden können oder nicht. Oder muss ich irgendwo etwas reduzieren.

Gut jetzt habe ich keine Lust mehr zum Schreiben. Ich denke, Sie wissen jetzt was zu tun ist.

 Posted by at 11:59