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Abnehmen und wie viel Sport muss wirklich sein

Alleine nur mit dem Sport ist es leider nicht getan. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass das Reduzieren des Gewichtes wesentlich effektiver ist, indem ich bereit bin, meine Ernährung auf dem Kopf zu stellen. Ein guter Freund empfahl mir wieder aktiv zu werden. Nach langem Hin und Her habe ich mich dazu überwunden, mich zu bewegen. Die ersten sechs Wochen waren für mich sehr anstrengend gewesen. Doch als diese Zeit vorüber war – bin ich sehr gern wieder zum Sport gegangen. Anfangs nur dreimal in der Woche. Aber immerhin wurde aus der halben Stunde dann eine Stunde. Mir gefiel es sehr und ich erhöhte von dreimal die Woche auf sechsmal die Woche.

 

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Abnehmen Berichte: So kann es jeder schaffen

Doch nach einem halben Jahr verlor ich etwas die Lust - mich weiterhin so intensiv zu bewegen. Ich hatte in der ganzen Zeit gerade mal fünf Kilo an Gewicht verloren. Aber auch hier empfahl mir ein guter Freund, die Kohlenhydrate zu reduzieren. Ich belächelte dies und wollte es nicht glauben. Soll dass das Geheimnis sein! Das Geheimnis, das die Pfunde dahinschmelzen lässt. Nach langen Überlegungen beschloss ich - zum Neujahreswechsel damit anzufangen.

Ich startete pünktlich im Jahr 2008

Jetzt ist es so weit. Wir schreiben das Jahr 2008 zweiter Januar. Es begann für mich ein komplett neuer Lebensabschnitt. Nicht ein Lebensabschnitt der Trennung, nein, sondern der Umstellung meiner Essgewohnheiten. Auch wenn ich anfangs mit schweren Herzen an die Umstellung herantrat, ließ ich mich nicht davon abbringen und hielt mein Versprechen ein. Schließlich ist es nicht so leicht - von heute auf Morgen auf das Übermaß der zu vielen Kohlenhydrate zu verzichten. Schon gar nicht am frühen Morgen! Wenn die Duftwolken der Bäckereien durch die Lüfte wehen, und einen danach gelüstet das frische Brötchen gern mit Butter und Marmelade zu verköstigen.

Aber ich hielt inne und sagte zu mir, „Jens halte dein Versprechen und probiere es aus“.

Ich hielt mich daran und konnte kaum meinen Augen trauen. Ich war total fassungslos, was mir dargeboten wurde. Meine Gedanken kreisten und kreisten. Ist das die Lösungen. Soll so leicht die Gewichtsreduzierung von statten gehen. Ich war total aus dem Häuschen! Immerhin habe ich in der ersten Woche 2,5 Kilo an Gewicht verloren. Und wenn ich zurückdenke, als ich mit dem Sport anfing, waren es gerade mal 5 Kilo in einem halben Jahr. Das bestrebte mich, mit der neuen Ernährungsweise fortzufahren.

Der erste Monat ist vorbei!

Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Als der erste Monat vorüber war, konnte ich 10 Kilo an Gewicht von meinem Gesamtgewicht streichen. Und das alles nur durch die Reduzierung der Kohlenhydrate. Mittlerweile fühlte ich mich im Allgemeinen sehr wohl. Ich kann es gar nicht beschreiben wie die Veränderungen in meinem Körper von statten gingen. Doch nur zu sehen, dass das Abnehmen auf einmal wunderbar funktioniert, hat mich dazu bewogen weiterzumachen. Ich sagte zu mir, „Jens, tolle Leistung mach weiter so“. Ich machte weiter und das Resultat ließ nicht lang auf sich warten ...

Der dritte Monat ist vorbei!

Jetzt habe ich das Ende des dritten Monats erreicht. Mittlerweile kann ich weitere 10 Kilo an Gewichtsverlust vom Gesamtgewicht streichen. 20 Kilo in nur drei Monaten! Selbst hatte ich mir einen Zeitrahmen von mindestens zwölf Monaten gesetzt. Nie zuvor hätte ich es für möglich gehalten, in so kurzer Zeit so viel an Gewicht zu verlieren. Und jetzt ist das schon über ein Jahr her. Einfach Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergehen kann. Auf jeden Fall bereue ich keine Minute, meine Ernährungsweise umgestellt zu haben. Mir geht es seitdem wirklich sehr gut.

Abnehmen wie viel Sport - Nur sich bewegen und die Pfunde schmelzen dahin!

Aus eigenen Erfahrungen kann ich dazu nur sagen – das reicht nicht. Nur weil ich mich jetzt bewege, müssen die Kilos noch lange nicht purzeln. Erst durch die Umstellung meiner Essgewohnheiten ist es mir gelungen, mein Gewicht effektiv zu reduzieren. Ich muss mein Essverhalten umstellen, umso meine Pfunde zum Schmelzen zu bringen. Das hat am besten bei mir funktioniert, indem ich mich hauptsächlich nur vom Gemüse, mit etwas Fleisch oder Fisch, etwas Käse und leckeren Gewürzen zum Verfeinern ernährte. Alles andere habe ich vom Speiseplan verbannt. Denn hier ist der Punkt an denen viele sagen – nein Danke. Viele haben die Vorstellungen das Süßigkeiten sein müssen. Ohne Süßgetränke geht gar nichts. Und morgens auf das frisch duftende Brötchen zu verzichten auf gar keinen Fall.

Des Weiteren haben viele eine Abneigung zu kochen. Lieber ein schnelles Gericht in der Mikrowelle erwärmen und gut. Vom Zeitaufwand nehmen sich Fertiggerichte zu frisch gekochten Mahlzeiten nicht viel. Für mich sind das faule Ausreden der Bequemlichkeit – meiner Meinung nach. Doch das muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich ist die Entscheidung die Richtige gewesen. Nur ausruhen kann ich mich nicht! Jetzt beginnt für mich meine Testphase. In der ich testen muss, was ich an Lebensmitteln essen darf und welche ich besser meiden sollte. Und das finde ich ist ein sehr schwieriger Teil. Hier kann die Gefahr bestehen - etwas übermütig zu werden. Auch wenn es viel an Arbeit bedeutet – alles genau aufzuschreiben hilft sehr. So behält man den Überblick und kann am besten feststellen was ich zu meiden habe.